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Die PREFERE-Studie

In der Prostatakrebs-Studie PREFERE werden erstmals alle vier empfohlenen Therapien zur Behandlung eines lokal begrenzten Prostatakarzinoms miteinander verglichen. Teilnehmen können Männer, bei denen die Erkrankung noch nicht weit fortgeschritten ist und die bisher noch nicht behandelt worden sind.  Mehr

Schirmherr Dr. Fritz Pleitgen

Als Schirmherr der PREFERE –Studie lädt Dr. h.c. Fritz Pleitgen alle Männer mit einem bisher nicht behandelten Prostatakrebs im frühen Stadium ein, an der Studie teilzunehmen.  PREFERE sei „ein Forschungsprojekt, das es in diesem Umfang noch nicht gegeben hat“, so Pleitgen im Interview. Mehr

Aktuelles

Prostatakrebs-Studie PREFERE wird nicht fortgeführt
Bonn/Berlin – Die Deutsche Krebshilfe, die gesetzlichen Krankenkassen und privaten Krankenversicherungen werden die PREFERE-Studie zur Bewertung der gängigen Behandlungsoptionen bei Frühformen von Prostatakrebs nicht fortführen und die Studienförderung zum 31. Dezember 2016 beenden, weil die Zahl der eingeschriebenen Patienten weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist. Damit bleibt weiter unklar, von welcher der vier Möglichkeiten – Radikaloperation (radikale Prostatektomie), perkutane Strahlentherapie, Brachytherapie (dauerhaft in der Prostata platzierte Strahlenquellen), Aktive Überwachung – Patienten mit einem Prostatakarzinom im frühen Stadium am meisten profitieren.

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PREFERE-Studie: "Herausragende Bedeutung"
Das Deutsche Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V. hat in einer Stellungnahme die PREFERE-Studie als sehr wertvoll für die Gewinnung evidenzbasierter Erkenntnisse beim Prostatafrühkarzinom eingestuft.

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Film zur PREFERE-Studie und Informationsbroschüre

Das Patientenvideo und die Broschüre informieren Patienten und ihre Angehörigen über Prostatakrebs im lokal begrenzten Stadium, über die Therapiemöglichkeiten und über die Deutsche Prostatakrebs-Studie PREFERE. Patienten werden bei der Klärung ihrer Präferenzen in Bezug auf die vier möglichen Behandlungen unterstützt und erhalten Hilfen, um eine Entscheidung zur Teilnahme an der Studie treffen zu können. Mehr

Neuer Kurzfilm: Warum an PREFERE teilnehmen? Das Video beantwortet Patienten, die sich für die Teilnahme an der Studie interessieren, die wichtigsten Fragen rund um PREFERE. Mehr

Akteure

Die Leitung der PREFERE-Studie haben der Urologe
Prof. Dr. Michael Stöckle vom Universitätsklinikum Homburg/Saar
und der Strahlentherapeut Prof. Dr. Thomas Wiegel vom Universitätsklinikum Ulm. Die Studie wird durch ein breites Bündnis von Organisationen und Institutionen getragen. Mehr

 

Nehmen Sie teil!

  • Weitere Informationen erhalten Sie
    beim INFONETZ KREBS der Deutschen Krebshilfe:
    Tel.: 0800 / 80 70 88 77 (kostenfrei) oder per E-Mail
  • Informationsmaterialien erhalten Sie
    hier und bei Ihrem Urologen.

Für Ihre Homepage: PREFERE-Banner

 

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