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Behandlung beim lokal begrenzten Prostatakrebs

An der PREFERE-Studie können Männer teilnehmen, bei denen der Prostatakrebs kürzlich festgestellt worden und bei denen die Erkrankung noch nicht weit fortgeschritten ist. In diesem frühen Erkrankungsstadium sprechen die Ärzte von einem „lokal begrenzten Prostatakarzinom“. Teilnehmen können nur Männer, bei denen noch keine Behandlung des Prostatakrebses stattgefunden hat.      

Bei der Behandlung des lokal begrenzten Prostatakarzinoms stehen vier wissenschaftlich untersuchte Behandlungsstrategien zur Verfügung:

  1. Die vollständige Entfernung der Prostata (radikale Prostatektomie)
  2. Die Strahlentherapie von außen über die Haut (perkutane Strahlentherapie)
  3. Die Bestrahlung durch dauerhaft in der Prostata platzierte, kleine Strahlenquellen (permanente Seed Implantation oder Brachytherapie)
  4. Eine aktive Überwachung (Active Surveillance) mit regelmäßigen medizinischen Kontrollen, bei der die Behandlung einsetzt, wenn die Erkrankung fortschreitet.



Abbildung:
 Art Tempi Communications

Für das lokal begrenzte Prostatakarzinom ist jede dieser Behandlungen wirksam. Man weiß aber derzeit noch nicht, ob alle Behandlungsmöglichkeiten auch wirklich gleichwertig sind. Noch nie sind alle vier Behandlungsmöglichkeiten in einer Studie wissenschaftlich untersucht und direkt miteinander verglichen worden. Das soll jetzt in der PREFERE-Studie geschehen.

 

 

„Wir wollen wissen, was gegen den Krebs wirkt“ - Interview mit Dr. Daniel Porres von der Klinik für Urologie des Universitätsklinikums Aachen. 

Zum Interview

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  • Weitere Informationen erhalten Sie
    beim INFONETZ KREBS der Deutschen Krebshilfe:
    Tel.: 0800 / 80 70 88 77 (kostenfrei) oder per E-Mail
  • Informationsmaterialien erhalten Sie
    hier und bei Ihrem Urologen.

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