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Beteiligte Organisationen

Deutsche Krebshilfe
Nach dem Motto „Helfen. Forschen. Informieren.“ fördert die Deutsche Krebshilfe seit 1974 Projekte zur Verbesserung der Prävention, Früherkennung, Diagnose, Therapie, medizinischen Nachsorge und psychosozialen Versorgung einschließlich der Krebs-Selbsthilfe. Die Organisation informiert die Bevölkerung über das Thema Krebs und die Möglichkeiten, Krebs zu vermeiden (Prävention) und früh zu erkennen. Die Deutsche Krebshilfe ist der größte private Förderer auf dem Gebiet der Krebsforschung in Deutschland und unterstützt die PREFERE-Studie mit rund 13,5 Millionen Euro.

Pressekontakt:
Deutsche Krebshilfe
Dr. med. Svenja Ludwig
Buschstr. 32
53113 Bonn
Telefon: 02 28 - 7 29 90 270 
E-Mail: presse@krebshilfe.de
Homepage der Deutschen Krebshilfe


Koordinierungszentrum für Klinische Studien Heidelberg (KKS HD)
Das Koordinierungszentrum für Klinische Studien Heidelberg (KKS HD) ist eine Einrichtung der Medizinischen Fakultät der Ruprecht-Karls-Universität. Neben dem Kerngeschäft, der breiten Unterstützung akademisch initiierter Studien, übernimmt das KKS HD für die Fakultät die Überwachung der Sponsorfunktion durch Pflichtberatung und interne Audits am Standort Heidelberg, seit 2009 auch für das benachbarte Uniklinikum Mannheim.

Die Leistungen des KKS umfassen jede Phase einer klinischen Studie und unterschiedliche Studientypen einschließlich Fragestellungen in der Pädiatrie und Chirurgie. Sie werden nach Absprache mit beteiligten Partnern den Anforderungen der jeweiligen Studie entsprechend angepasst. Insbesondere bei Arzneimittelstudien und Medizinproduktestudien, die einen erheblichen administrativen Aufwand erfordern, kann das KKS die Einhaltung aller gesetzlichen Anforderungen gewährleisten. Das KKS-HD hat heute 42 Mitarbeiter.

Pressekontakt:
Dr. med. Steffen P. Luntz
Universitätsklinikum Heidelberg
Gebäude 4410
Voßstraße 2
69115 Heidelberg
Tel.: 06221 56 34500
Fax: 06221 56 1331
E-Mail: Steffen.Luntz@med.uni-heidelberg.de
Zur Homepage des KKS


Die Deutsche Gesellschaft für Pathologie (DGP) steht in 100 jähriger Tradition im Dienste des Patienten, der wissenschaftlichen Forschung und der Förderung der Aus- und Weiterbildung. Als zentrales diagnostisches Fach, das die gewebebasierte Diagnostik von Tumor- und Infektionserkrankungen sowie degenerativer und erblicher Prozesse umfasst, liegt ein besonderer Schwerpunkt der modernen Pathologie in der multimethodischen Gewebeanalyse (Makroskopie, Mikroskopie, Histologie, Immunhistologie, Molekularpathologie) des von Patienten entnommenen Gewebes; „aus Gewebe so viele Informationen wie möglich zu ge-winnen“ ist das erklärte Ziel moderner Pathologie, so M. Dietel, Vorsitzender der DGP. Dies geschieht in immer engerem Verbund mit klinischen Kollegen.

Die aktuellen Schwerpunkte der Gesellschaft sind
• methodische Weiterentwicklung, speziell in der Onko-Pathologie,
• bundesweite Qualitätssicherungsprogramme,
• Vertiefung des interdisziplinären Dialogs,
• Mitarbeit an Leitlinien, z.B. der Deutschen Krebsgesellschaft,
• Mitarbeit in klinischen Studien,
• Koordination und Unterstützung der Arbeitsgemeinschaften,
• wissenschaftliche Veranstaltungen mit Vergabe von Wissenschaftspreisen,  
   z.B. Rudolf Virchow Preis, Novartis Onkologie-Pathologie Preis
   und weitere mehr
• kontinuierliche Nachwuchsförderung und vieles mehr

Im Zusammenhang mit der hier bekannt gemachten PREFERE-Studie sichern die kooperie-renden Pathologen über ein Referenzsystem die einheitlich hohe diagnostische Qualität als verlässliche Basis der erwarteten Studienergebnisse.

Pressekontakt
Deutsche Gesellschaft für Pathologie e. V.
Invalidenstraße 90
10115 Berlin  
Tel: +49 (0) 30 / 25 760 727
Fax: +49 (0) 30 / 25 760 729
E-Mail: geschaeftsstelle@dgp-berlin.de
Zur Homepage der DGP
 

 

 

Gesetzliche Krankenkassen

AOK – Die Gesundheitskasse
Seit mehr als 125 Jahren steht die AOK für Sicherheit und umfassende medizinische Versorgung im Krankheitsfall und ist mit ihrem umfangreichen Gesundheitsmanagement mehr als eine bloße Krankenkasse. Das heißt: Ein konsequent umgesetztes Qualitätsmanagement geht einher mit einer erhöhten Wirtschaftlichkeit der Versorgung. Die elf AOKs versichern mehr als 24 Millionen Menschen - fast ein Drittel der Bevölkerung.

Pressekontakt:
AOK-Bundesverband
Gabriele Hauser-Allgaier, stellv. Pressesprecherin
Rosenthaler Str. 31
10178 Berlin
Telefon: 030 - 34646 2312
E-Mail: Gabriele.Hauser-Allgaier@bv.aok.de
Homepage der AOK - Gesundheitkasse


BKK Dachverband e.V.
Der BKK Dachverband vertritt die politischen und fachlichen Interessen der Krankenversicherungsgruppe BKK auf Bundesebene. Mitglied sind 82 Betriebskrankenkassen und vier BKK Landesverbände. Der Verband bündelt die Erfahrungen der Arbeit vor Ort und stützt sich auf ein breites Netzwerk von BKK Experten und Führungskräften.  Gemeinsam äußert sich der Verband zu allen wesentlichen Entwicklungen der Gesundheitspolitik. Rund 10 Millionen Menschen vertrauen einer von über 82 Betriebskrankenkassen, der drittgrößte Kassenart in der GKV.

Pressekontakt:
BKK  Dachverband
Christine Richter
Pressesprecherin
Mauerstraße 85
10117 Berlin
Telefon: 030 2700406 301
E-Mail: christine-richter@bkk-bv.de
Homepage des BKK Dachverbandes


GKV-Spitzenverband
Der GKV-Spitzenverband ist der Verband aller gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen. Als solcher gestaltet er den Rahmen für die gesundheitliche Versorgung in Deutschland; er vertritt die Kranken- und Pflegekassen und damit auch die Interessen der 70 Millionen Versicherten und Beitragszahler auf Bundesebene gegenüber der Politik, gegenüber Leistungserbringern wie Ärzten, Apothekern oder Krankenhäusern.

Pressekontakt:
GKV-Spitzenverband
Helga Klinge
Sekretariat des Stabsbereichs Kommunikation
Mittelstr. 51
10117 Berlin
Telefon: 030 206288-4201
Fax: 030 206288-84201
E-Mail: presse@gkv-spitzenverband.de
Homepage des GKV Spitzenverbandes


IKK e.V.
IKK e.V. – die Interessenvertretung der Innungskrankenkassen ist die Stimme und der Dienstleister von Innungskrankenkassen auf Bundesebene. Der Verein wurde 2008 gegründet mit dem Ziel, die Interessen der Innungskrankenkassen und deren Versicherten und Arbeitgebern gegenüber allen wesentlichen Beteiligten des Gesundheitswesens zu vertreten. Dem IKK e.V. gehören die IKK Brandenburg und Berlin, die IKK classic, die IKK gesund plus, die IKK Nord sowie die IKK Südwest mit insgesamt mehr als fünf Millionen Versicherten an. Damit vertritt der IKK e.V. alle klassischen, regional verankerten und handwerksnahen Innungskrankenkassen. Sitz des IKK e.V. mit 15 Mitarbeitern ist Berlin.

Pressekontakt:
IKK e.V. Fina Geschonneck
Pressesprecherin
Hegelplatz 1
10117 Berlin
Tel.: 030 - 202491-11
Fax: 030 - 202491-50
Mobil: 0170-9109103
E-Mail: fina.geschonneck@ikkev.de
Homepage des IKK e.V.


Knappschaft-Bahn-See
Die Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See (KBS) gehört zu den größten Sozialversicherungsträgern Deutschlands. Die ehemalige Sozialversicherung der Bergleute ist heute ein modernes Dienstleistungsunternehmen, zu der die Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung, Krankenhäuser und Reha-Kliniken sowie die bundesweit tätige Minijob-Zentrale gehören. Mehr als 12 Millionen Menschen in Deutschland werden von der KBS in den verschiedenen Versicherungszweigen und Einrichtungen betreut.

Pressekontakt:
Knappschaft Bahn See
Dr. Wolfgang Buschfort
Pressesprecher
Pieperstr. 14/28
44789 Bochum
Telefon: 0234-304 82050
E-Mail: wolfgang.buschfort@kbs.de
Homepage der Knappschaft-Bahn-See Rentenversicherung


Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG)
Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau liefert für Land- und Forstwirte, Gärtner, Winzer, Binnenfischer, Imker und weitere soziale Sicherheit aus einer Hand. Der bundeseinheitliche Träger der landwirtschaftlichen Sozialversicherung ist zuständig für die Durchführung der landwirtschaftlichen Unfallversicherung, der Alterssicherung der Landwirte sowie der landwirtschaftlichen Kranken- und Pflegeversicherung in Deutschland. Das unterscheidet die SVLFG von anderen Sozialversicherungssystemen. Die bisherigen regionalen Träger der landwirtschaftlichen Sozialversicherung, die Sozialversicherung für den Gartenbau sowie deren Spitzenverband wurden zum 1. Januar 2013 in die SVLFG eingegliedert.

Pressekontakt:
Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau
Dr. Erich Koch
Pressesprecher
Weißensteinstraße 70-72
34131 Kassel
Telefon: 0561 - 9359-106
E-Mail: erich.koch@svlfg.de
Homepage der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG)


Verband der Ersatzkassen e. V.
Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) ist Interessenvertretung und Dienstleistungsunternehmen aller sechs Ersatzkassen (BARMER GEK, Techniker Krankenkasse, DAK-Gesundheit, KKH Kaufmännische Krankenkasse, HEK - Hanseatische Krankenkasse, hkk), die zusammen mehr als 25 Millionen Menschen in Deutschland versichern. Sein Hauptsitz mit rund 230 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern befindet sich in Berlin. Auf der Landesebene sorgen 15 Landesvertretungen und eine Geschäftsstelle in Westfalen-Lippe mit insgesamt weiteren rund 340 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die regionale Präsenz der Ersatzkassen.

Pressekontakt:
Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek)
Michaela Gottfried
Pressesprecherin und Abteilungsleiterin Kommunikation
Askanischer Platz 1
10963 Berlin
Telefon: 030 - 2 69 31 - 12 00
Fax: 0 30- 2 69 31 - 29 15
E-Mail: michaela.gottfried@vdek.com
Homepage des Verbandes der Ersatzkassen e. V.

Private Krankenversicherung

Verband der Privaten Krankenversicherung e.V.
Dem PKV-Verband gehören 43 Unternehmen an, bei denen über 31 Mio. Versicherungen bestehen: Rund 9 Mio. Menschen sind komplett privat krankenversichert, dazu gibt es über 22 Mio. Zusatzversicherungen.

Pressekontakt:
Verband der Privaten Krankenversicherung e.V.
Stefan Reker, Geschäftsführer und Leiter des Bereiches Kommunikation Friedrichstraße 191
10117 Berlin
Telefon: 030 / 20 45 89-44
Telefax: 030 - 20 45 89 - 33
E-Mail presse@pkv.de
Homepager des Verbandes der Privaten Krankenversicherung e.V.

Universitäten

Institut für Klinische Epidemiologie und angewandte Biometrie der Eberhard-Karls-Universität Tübingen

Unser interdisziplinäres Team (Mathematiker, Statistiker, Biologen, Sozialwissenschaftler, Mediziner) führt die Planung und Auswertung von wissenschaftlichen Versuchen und Studien durch. Dabei entwickeln wir bei Bedarf neue Methoden zur Planung und Analyse klinischer und tierexperimenteller Studien. Die Forschungsinhalte werden geleitet von den konkreten Bedürfnissen der Partner aus der Medizin. Das Institut verfügt über langjährige Erfahrungen in der Betreuung onkologischer Studien für unterschiedlichste Tumorentitäten (Prostata, Rektum, Hirntumoren). Weitere Forschungsprojekte untersuchen die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung unter Alltagsbedingungen (Versorgungsforschung). Die Betreuung der Studien erfolgt streng nach den Regeln der "Good Clinical Practice" (GCP). Insbesondere ist der Datenschutz entsprechend der gesetzlichen Vorgaben gewährleistet. Für das Datenmanagement steht eine validierte Studiendatenbank zur Verfügung.


Pressekontakt:
Prof. Dr. rer. nat. Peter Martus
Institutsleiter
Silcherstr. 5
72076 Tübingen
Telefon: 07071- 29 86829
E-Mail: peter.martus@med.uni-tuebingen.de
Homepage des Instituts für Medizinische Biometrie Tübingen


Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie des Universitätsklinikums Ulm
Die Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie ist die größte und bestausgestattete strahlentherapeutische Einrichtung der Großregion Ulm. Sie ist in das von der Deutschen Krebshilfe aufwendig geförderte universitäre Spitzenzentrum "Comprehensive Cancer Center Ulm" eingebunden. Pro Jahr werden an der Klinik etwa 1.500 Patientinnen und Patienten zu 85% ambulant und zu ca. 15% stationär behandelt. Die Klinik ist in den Jahren 2007-2010 im Rahmen von Neubeschaffungen umfassend mit modernster technischer Ausstattung versehen worden. In der Klinik kommt das gesamte moderne universitäre Leistungsspektrum der Radioonkologie zum Einsatz.

Pressekontakt:
Prof. Dr. Thomas Wiegel
Direktor der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie
Universitätsklinikum Ulm
Albert-Einstein-Allee 23
89081 Ulm
Tel.: 0731 - 500-56101
Fax: 0731 - 500-56110
Homepage der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie Ulm


Klinik für Urologie und Kinderurologie des Universitätsklinikums Saarland, Homburg/Saar
Die Klinik für Urologie und Kinderurologie der Universität des Saarlandes hat die Aufgabe Patienten - unabhängig von Alter und Erkrankungsursache - medizinisch und operativ nach den neuesten Erkenntnissen auf dem gesamten Fachgebiet der Urologie zu versorgen. Behandelt werden alle Erkrankungen der Nieren, der Nebennieren, der Harnleiter, der Blase, der Harnröhre, der Prostata und der männlichen Geschlechtsorgane. Neben seinem traditionellen Schwerpunkt auf dem Gebiet der "Männerkrankheiten" betreut und behandelt der Urologe heute ebenso Frauen und Kinder mit Erkrankungen der genannten Organe. In der Klinik werden alle modernen diagnostischen und therapeutischen Behandlungsverfahren auf dem Gebiet der Urologie durchgeführt. Im ambulanten Bereich existieren neben der Poliklinik für allgemeine urologische Erkrankungen Spezialsprechstunden für Tumorpatienten, für Prostatadiagnostik, Harninkontinenz, Andrologie einschließlich Fertilitätsabklärung und eine spezielle Kindersprechstunde.

Pressekontakt:
Prof. Dr. Michael Stöckle
Direktor der Klinik für Urologie und Kinderurologie
Universitätsklinikum des Saarlandes
Kirrberger Straße
66424 Homburg an der Saar
Tel.: 06841 - 16 - 24702
Fax: 06841 - 16 – 24795
E-Mail: michael.stoeckle@uks.eu
Homepage der Klinik für Urologie und Kinderurologie Saarland, Homburg/Saar


Insitut für Pathologie des Universitätsklinikums Bonn
Das Institut für Pathologie des Universitätsklinikums Bonn erbringt als Institut der Maximalversorgung das gesamte Leistungsspektrum der modernen diagnostischen Pathologie in Autopsie-, Biopsie-, und Zytologiediagnostik einschließlich der Molekularpathologie. Es versorgt diagnostisch das gesamte Universitätsklinikum Bonn sowie weitere Krankenhäuser in der Region. Eine außerordentliche Expertise besteht in der Uropathologie (mit Schwerpunkt Prostata), die auch einen wissenschaftlichen Schwerpunkt des Institutes bildet. Ziele der vorwiegend translational angelegten Forschung sind ein verbessertes Verständnis der molekularen Karzinogenese sowie die Identifizierung und Etablierung neuer diagnostischer und prognostischer Biomarker für solide Tumoren.

Pressekontakt:

Prof. Dr. G. Kristiansen
Institut für Pathologie des Universitätsklinikums Bonn
Sigmund-Freud-Str. 25
53127 Bonn
Tel. 0228 - 287 15375
E-Mail: glen.kristiansen@ukb.uni-bonn.de
Homepage des Insituts für Pathologie des Universitätsklinikums Bonn


Institut und Poliklinik für Medizinische Psychologie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf
Institut und Poliklinik für Medizinische Psychologie (Direktor: Prof. Dr. med. Dr. phil. Martin Härter) am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf gehören zum Zentrum für Psychosoziale Medizin. Zu den Aufgaben und Angeboten des Instituts zählen Lehre, Forschung und die psychologische und psychotherapeutische Betreuung von Patientinnen und Patienten insbesondere bei lebensbedrohlichen, chronischen Erkrankungen (z. B. Krebs, Aids, Nieren- oder Lebertransplantation). Die Forschungsschwerpunkte des Instituts sind: (1) Versorgung bei psychischen Erkrankungen, (2) Somatopsychische Wechselwirkungen, (3) Patientenorientierung, (4) Prävention und Rehabilitation und (5) Psychoonkologie.

Pressekontakt:
Prof. Dr. Dr. Martin Härter
Direktor des Instituts und der Poliklinik für Medizinische Psychologie Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Martinistraße 52, W26
20246 Hamburg
Tel.: 040 – 7410-52863
Fax: 040 – 7410-58170
E-Mail: m.haerter@uke.de
Homepage des Instituts und Poliklinik für Medizinische Psychologie Hamburg-Eppendorf


Urologische Klinik des Universitätsklinikums Düsseldorf
Behandlungsschwerpunkte der Klinik sind Tumorerkrankungen des Urogenitaltraktes, mit sowohl großen Tumoroperationen als auch uro-onkologischer (Hochdosis- und Rezidiv)-Chemotherapie, minimal-invasive Operationstechniken (einschl. roboterassistierte Techniken), rekonstruktive Urologie und endoskopische Operationen einschl. intrarenaler Lasertherapien. Forschungsschwerpunkte der Urologischen Klinik sind Mechanismen der Entstehung chromosomaler Veränderungen in Tumoren der Harnblase und der Prostata, Ursachen der Tumorprogression beim Harnblasenkarzinom anhand von Veränderungen der Genexpression und der DNA-Methylierung sowie der Wachstumssignale sowie große klinische Studien zum PSA und zu neuen Tumortherapeutika.

Pressekontakt:
Oberarzt Dr. Robert Rabenalt 
Klinik für Urologie
Universitätsklinikum Düsseldorf
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Tel. 0211 - 8118110
Fax 0211 - 8118676
E-mail: urologie@uni-duesseldorf.de
Homepage der Urologischen Klinik des Universitätsklinikums Düsseldorf 

Berufsverbände und Fachgesellschaften beteiligter Ärzte

Berufsverband der Deutschen Urologen e.V.
Der Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. (BDU) ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Münster mit dem Ziel, für die beruflichen und berufspolitischen Interessen seiner Mitglieder einzutreten. Der Verein hat 2685 Mitglieder (Stand 1. November 2011). Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegenüber Politik, Krankenkassen, Gremien der ärztlichen Selbstverwaltung und berät seine Mitglieder in berufspolitischen und vertragsrechtlichen Fragen.

Pressekontakt:
Dr. med. Wolfgang Bühmann
Keitumer Süderstr.33 c
25980 Sylt OT Keitum
Telefon: 04651-8364818
Fax: 04651-8364836
E-Mail: Dr.W.Buehmann@t-online.de
Homepage des Berufsverbandes der Deutschen Urologen e. V.


Berufsverband Deutscher Strahlentherapeuten e.V.
Der Berufsverband der Deutschen Strahlentherapeuten e.V. vertritt die berufspolitischen Interessen der in der Strahlentherapie und Radioonkologie tätigen Ärztinnen und Ärzte. Er informiert sie über politische Innovationen und über alle wirtschaftlich wichtigen Aspekte in Klinik und Praxis. Der Berufsverband sieht seine Aufgabe in der Interessensvertretung gegenüber den Kostenträgern, den gesundheitspolitischen Mandatsträgern sowie den Vorständen anderen Verbände. Eine weitere wichtige Aufgabe besteht in der Fort- und Weiterbildung der Mitglieder unter besonderer Berücksichtigung berufspolitischer Themen.

Pressekontakt:
Berufsverband Deutscher Strahlentherapeuten e.V.
Geschäftsstelle
Kantstraße 149
10623 Berlin
Telefon: 030 - 27 87 84 - 50
Fax: 030 - 27 87 84 - 59
E-Mail: info@bvdst.de
Homepage des Berufsverbandes Deutscher Strahlentherapeuten e.V.


Bundesverband Deutscher Pathologen e.V.
Der Bundesverband Deutscher Pathologen ist der Zusammenschluss aller berufstätigen PathologInnen in Universität, Praxis und Krankenhaus. Auch die Weiterzubildenden sind hier organisiert. Der Verband sieht sich als „die Kammer des Fachgebiets“. Sein Ziel ist es, die Mitglieder in die Lage zu versetzen, den Beruf in der bestmöglichen Weise auszuführen. Der Verband fördert und fordert seine Mitglieder bei ggfs. schwierigen und finanziell aufwändigen Aufgaben des Fachgebietes. Dazu gehörte innerhalb der letzten 15 Jahre die Förderung des Aufbaus einer flächendeckenden und qualitativ hochwertigen Molekularpathologie als Schlüssel für die zukünftige Versorgung von PatientInnen in der individualisierten Medizin. Ein koordiniertes System von fachlichen Definitionen, Bildungsangeboten, Kooperationsmustern sowie politischen Hilfen bei der Umsetzung hat im letzten Jahrzehnt zu einem bundesweiten qualitätsgeprüften Angebot dieser speziellen Kompetenzen der PathologInnen geführt.

Pressekontakt:
Bundesverband Deutscher Pathologen e.V.
Dr. Chr. Winkler, Pressereferentin
Invalidenstr. 90
10115 Berlin
Tel.: 030 3088197-0
Fax: -15
E-Mail: bv@pathologie.de
Homepage des Bundesverbandes Deutscher Pathologen e. V. 


Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO)
Die DEGRO ist der Zusammenschluss aller in der Radioonkologie arbeitenden Ärzte, Medizinphysiker und Strahlenbiologen. Die Radioonkologen setzen die Strahlentherapie in der Krebsbehandlung und bei zahlreichen anderen Erkrankungen ein. Die Strahlentherapie ist eine lokale, nicht-invasive, hochpräzise Behandlungsmethode mit hohen Sicherheitsstandards und regelmäßigen Qualitätskontrollen. Bildgebende Verfahren wie die Computer- oder Magnetresonanztomografie ermöglichen eine exakte Ortung des Krankheitsherdes, sodass die Radioonkologen die Strahlen dann zielgenau auf das zu bestrahlende Gewebe lenken können. Umliegendes Gewebe bleibt weitestgehend verschont.

Pressekontakt:
Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie e.V.
Pressestelle Dagmar Arnold
Postfach 30 11 20
70451 Stuttgart
Telefon: 0711-8931 - 380
Fax: 0711-8931 - 163
E-Mail: arnold@medizinkommunikation.org
Homepage der Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie e.V.


Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU)
Die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. ist als wissenschaftliche Fachgesellschaft der Urologie in Deutschland ein gemeinnütziger Verein mit der Aufgabe, die wissenschaftliche und klinische Urologie in Deutschland weiter zu entwickeln, zu fördern und nach außen zu vertreten sowie die Ausbildung von angehenden und die Fortbildung bereits ausgebildeter Urologinnen/Urologen zu begleiten und zu strukturieren. Das übergeordnete Ziel ist die Gewährleistung einer fachlich hervorragenden und flächendeckenden urologischen Versorgung der Bevölkerung in Deutschland. Die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. wurde 1906 gegründet und hat heute über 5000 Mitglieder.

Pressekontakt:
Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V.
Geschäftsstelle
Uerdinger Str. 64
40474 Düsseldorf
Telefon: 0211 - 516096-0
Fax: 0211 - 516096-60
E-Mail: info@dgu.de
Homepage der Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V.


Deutsche Krebsgesellschaft e.V.
Die Deutsche Krebsgesellschaft e.V. (DKG) ist das größte onkologische Netzwerk von Experten im deutschsprachigen Raum und zählt mehr als 6.600 Mitglieder. In 25 verschiedenen Arbeitsgemeinschaften erforschen Mediziner und Naturwissenschaftler die grundlegenden Mechanismen der Krebsentstehung, entwickeln neue Diagnosemethoden und Therapieformen und verbessern die Prävention und Nachsorge von Tumorerkrankungen.

Pressekontakt:
Katrin Mugele
Kuno-Fischer-Straße 8
14057 Berlin
Telefon: 030 - 787 08753 oder 030 - 781 686 9
E-Mail: mugele@krebsgesellschaft.de
Homepage der Deutsche Krebsgesellschaft e.V.


Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V.
Der Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V. (BPS) ist die Dachorganisation der Prostatakrebs-Selbsthilfegruppen in Deutschland mit sieben überregionalen Gliederungen. Der Verband wurde im Jahr 2000 gegründet. Aktuell gehören ihm über 240 Selbsthilfegruppen an. Der BPS ist damit europaweit die größte und weltweit die zweitgrößte Organisation von an Prostatakrebs Betroffenen.

Pressekontakt:
Carolin Stock, Bundesgeschäftsstellenleiterin
BPS e. V. im Haus der Krebsselbsthilfe
Thomas-Mann-Str. 40
53111 Bonn
Telefon: 0228 - 33 88 95 02
Fax: 0228 - 33 88 95 10
E-Mail: carolin.stock@prostatakrebs-bps.de
Homepage des Bundesverbandes Prostatakrebs Selbsthilfe e.V. 

Nehmen Sie teil!

  • Weitere Informationen erhalten Sie
    beim INFONETZ KREBS der Deutschen Krebshilfe:
    Tel.: 0800 / 80 70 88 77 (kostenfrei) oder per E-Mail
  • Informationsmaterialien erhalten Sie
    hier und bei Ihrem Urologen.

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